Regelfrage des Monats Juli

Frage
Beim Rückschwung bemerkt der Spieler, dass sich sein Ball beginnt zu bewegen. Der Spieler ist sich bewusst, dass er sich einen Strafschlag zuzieht, wenn sich der Ball nach dem Ansprechen bewegt, solange der Schlag noch nicht ausgeführt ist. Um den Strafschlag zu vermeiden, bricht er den Rückschwung nicht ab, sondern führt den Schlag nach dem sich bewegenden oder bewegten Ball durch.
Ist das nun straffrei oder hat sich der Spieler trotzdem einen Strafschlag zugezogen?

Antwort
Der Spieler hat sich einen Strafschlag zugezogen. Der Schlag beginnt erst mit der Vorwärtsbewegung des Schlägers, das bedeutet, die Bewegung des Balles war vor dem Schlag eingetreten. Wenn er den Schlag abbricht, zieht er sich einen Strafschlag zu und der Ball muss zurück gelegt werden. Wenn er den Schlag durchführt, zieht er sich ebenfalls einen Strafschlag zu, muss aber den Ball spielen, wie er jetzt liegt.
Der Ball gilt als angesprochen, wenn der Spieler seinen Schläger unmittelbar hinter oder vor dem Ball aufsetzt, egal wie seine Standposition aussieht.
Siehe: Regel 18-2b und Erklärung: Ansprechen des Balles

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